Typische Situation
Anfrage-Follow-up für Serviceteams
Wenn Anfragen im Alltag verschwinden, fehlt sichtbare Zuständigkeit und nächster Schritt — ein schmales Board kann unaufgeräumtes Follow-up teamfähig machen.
Wann das wichtig wird
Für Teams, die offene Anfragen, Rückrufe und wartende Vorgänge gemeinsam nachverfolgen müssen — ohne schweres CRM.
Konkrete Situationen
- Leads gehen nach Erstkontakt unter.
- Telefon-, E-Mail- und Formularanfragen sind nicht gemeinsam sichtbar.
- Niemand sieht, wer den nächsten Schritt besitzt.
Was typischerweise bricht
- Owner und Status sind im Postfach nicht sichtbar.
- Überfällige Vorgänge tauchen erst bei Kundenrückfragen auf.
- Nächste Schritte werden markiert, aber nicht im Team sichtbar nachverfolgt.
Was Zavenor formt
- Spalten nach Bearbeitungsstand — neu, prüfen, wartend, nächster Schritt.
- Detailansicht mit Alter, Owner und Aktivitätsverlauf.
- Sichtbares Markieren erledigter Schritte für Team-Transparenz.
Was eine erste Version enthalten kann
- Follow-up-Board mit Spalten nach Bearbeitungsstand
- Status und Owner pro Vorgang
- Alter und nächste Aktion
- Aktivitätsverlauf bei Statuswechsel
- Markieren erledigter Schritte für Team-Sichtbarkeit
Was sich ändert
Anfragen bleiben sichtbar. Übergaben haben Owner, Status und nachvollziehbaren Verlauf.
Arbeitsfläche ansehen
Vorgang öffnen, nächsten Schritt markieren — Status, Verlauf und Team-Vorschau ändern sich sichtbar.
Follow-up-Board öffnenKurze Antworten
Ist das ein CRM-Ersatz?
Nein. Es ist ein schmales Board für Nachverfolgung und Übergabe — kein Vertriebs-CRM.
Kann es als kleines internes Board starten?
Ja. Oft reicht ein Team, ein Ablauf und wenige Spalten — Umfang schriftlich abgegrenzt.
Kann es später an Formulare angebunden werden?
Ja, wenn im Umfang vereinbart. Der Start kann auch manuell oder per Export sein.
Operative Nachverfolgungsfläche — kein Marketing-Automation-Tool.